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Sanktuarien

CZÊSTOCHOWA

Paulinenkloster auf Jasna Góra in Czêstochowa und das sich dort befindende Bild der Schwarzen Madonna ist die größte Attraktion für Pilger und Touristen, die unsere Region zahlreich besuchen. Das wundertätige Bild wurde gemäß der Legende vom Heiligen Lukas auf dem Brett des Tisches der Heiligen Familie gemalt. Papst Johannes Paul II., der Jasna Góra vielmals als Erzbischof von Kraków und später als Bischof von Rom besuchte, bezeichnete Czêstochowa als eine „Geistige Hauptstadt von Polen”. Man schätzt, dass jährlich etwa 5 Millionen Gäste aus verschiedenen Ländern der Welt das Sanktuarium auf Jasna Góra besuchen. Das Kloster ist eine große Schatzkammer der nationalen Schätze. Man kann die polnische Geschichte ohne den Besuch auf Jasna Góra nicht kennen lernen und verstehen.

PIEKARY ¦L¡SKIE

Piekary ¦l±skie mit dem Bild von Muttergottes aus Piekary ist ein besonderer Ort für jeden Oberschlesier. Die Tradition der Pilgerfahrten von Frauen und Männern zu diesem Sanktuarium reicht in das XVII. Jahrhundert zurück. Ein häufiger Gast und Prediger war hier Kardinal Karol Wojty³a, späterer Papst Johannes Paul II. Bis heute machen die Pilgerfahrten von Frauen, die traditionell gekleidet sind, eine ausgezeichnete Angelegenheit zur Berührung mit der lebendigen schlesischen Folklore, aus.

HOLZARCHITEKTUR-ROUTE

In der Woiwodschaft Schlesien blieben etwa 70 Holzkirchen erhalten, die sowohl mit der Schlichtheit der Form als auch mit ästhetischen malerischen Innerräumen entzücken. Sie wurden in die für die Touristen zugänglich gemachte Holzarchitektur-Route eingeschlossen. Ein unentbehrliches Element der Landschaft der Region sind auch zahlreiche Straßen-Kapellen und Figuren der Heiligen.

Das Projekt „Regionen von Polen” wurde in Kooperation mit den Marschalämtern von 16 polnischen Woiwodschaften realisiert.

Web-Design, Koordinierung, Realisierung – das Außenministerium der Republik Polen

Sachlicher Inhalt – Marschalämter

Wykonanie: